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FarmCash, Bitcoins oder lieber echte Euros?

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richtiges Geld gewinnenSicher haben viele von Euch schon diese – wie ich finde – nervigen farmville-Anfragen auf Facebook erhalten, bei denen man u.a. um Gegenstände gebeten wird. Scheinbar aber finden viele Gefallen an dem virtuellen Bauernspiel, bei dem der Spieler in die Rolle eines Farmer schlüpft, sich auf der gebotenen Fläche eine Farm aufbaut, auf Feldern Getreide, Gemüse oder Früchte anbaut und nach vorgegebener Wachstumsphase diese auch erntet. Da alles unterschiedlich wächst wird man mehr oder weniger gezwungen, regelmäßig vorbei zu sehen um wirtschaftliche Misserfolge zu vermeiden. Schließlich möchte man ja ernten und verkaufen. Die virtuelle Währung hierbei sind FarmCoins und FarmCash.

FarmCoins werden durch das Ernten von Getreide, Gemüse und Pflanzen erzielt und reichen aus, um neues Saatgut und Tiere zu kaufen. Sobald man aber Statussymbole oder z.B. Benzin für den Traktor möchte, muss FarmCash eingesetzt werden, dass man aber nur gegen Euros erhält. Auch bei meinem Lieblingsspiel, dem Tasty Tale, das ich Euch vor einiger Zeit vorstellte, erhält man sogenannte Bucks nur gegen Cash und wenn die Gäste verschwunden sind, muß ich ebenfalls Freunde um neue Gäste bitten, was mir schon auch unangenehm ist.

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Verständlich, dass viele auf andere Spiele zurückgreifen und manche auch lieber echtes Geld gewinnen wollen statt es auszugeben. Nun las ich vor kurzem in einer bekannten Boulevardzeitung etwas von Kryptowährung und Bitcoins. Ja, ich wußte vorher auch nicht, dass es sich hierbei um eine virtuelle Währung handelt, die schon von einigen Unternehmen als Zahlungsmittel für Transaktionen akzeptiert werden. Auch die Online-Glücksspielbranche hat sich damit befasst und ca. 50% aller Bitcoin-Transaktionen werden von Glücksspielwebseiten durchgeführt werden. Die Idee, die dahinter steckt ist der Ärger über die Zwischeninstanz, die den Geldfluss regelt und dafür Gebühren verlangt-wie z.B. PayPal oder Visa. Ob sich das durchsetzen wird?

Wer dann doch lieber für sich spielen und Freunde und Bekannte mit nervigen Anfragen verschonen möchte könnte sich auch in Anzug und Krawatte oder in ein kleines Schwarze werfen und ein Casino besuchen. Ein befreundetes Pärchen von uns macht das immer wieder für ein paar Stunden und hin und wieder gewinnen sie sogar ein bisschen etwas, das übrigens nicht versteuert werden muss. Bequemer geht das natürlich von zuhause aus, schicke Kleidung kann im Schrank bleiben – außer man spielt im Online Casino von casino.com Österreich, in der Live Casino Option via Webcam, da käme eine schlabbrige Jogginghose sicher nicht so gut. Hier stehen viele hochkarätige Spiele zur Verfügung – sowohl als Downloadversion als auch als sofort spielbare Flashversion und für die, die gerne oder viel unterwegs sind steht die Handy Casino-Plattform zur Verfügung.. 

Spielteilnahme ab 18 Jahren – Glücksspiele können süchtig machen, Infos und Hilfe unter www.bzga.de

 

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6 Comments

  1. Ich glaube Second Life hatte das damals gut gelöst, dass man die Ingamewährung auch wieder zurück tauschen konnte in echtes Geld. Von Bitcoins halte ich selbst nichts. Der Kurs schwankt einfach zu stark um da eine wirklich gute Währung zu haben.

  2. virtuellen Währungen mag ich bei onlinespielen nicht , denn da vergisst man dann bestimmt ganz schnell mal das man echtes Geld verzoggt, ich bleib lieber bei „normalen“ freegames die nichts kosten.

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