Highlights of the week 8: Oasen der Sinne – Teil II

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Moos im WaldNachdem wir vor zwei Wochen den „Kunst- und Naturerlebnis-Wanderweg Oasen der Sinne” mehr oder weniger unfreiwillig abgekürzt hatten, wollten wir heute den Rundwanderweg von der anderen Seite her ablaufen. Nachdem sogar gestern die Sonne schien und von Regen die letzten Tage zum Glück nichts zu sehen war, sollten die Wege eigentlich ganz zu begehbar sein. So machten wir uns auf und liefen zunächst an den Wiesen entlang

Dann fand ich einen kleinen Wasserfall, den ich unbedingt fotografieren wollte. Zwar stand die Wiese hier etwas unter Wasser, aber mit meinen wasserfesten Boots sollte das kein Problem sein. Besonderen Spaß hatte Mandy, die gerne einfach mal drauf losrennt und ihre Kreise zieht. Hier die Bilder:

Mandy auf der Wiese

Mandy tobt sich aus

Hier ist nun dieser kleine Wasserfall und gleich daneben scheinbar eine alte Mühle oder sowas

kleiner Wasserfall an der Straße

Alte Mühle entdeckt

Weiter gehts – viele interessante Sachen haben sie hier eingebaut z.B. Tierweitsprungstation – naja, ich schaffte grade mal bis zum „Feldhasen“…

Oasen der Sinne - Tierweitsprungstation

Weiter gings zur Wurfstation – hier musste man Tannenzapfen durch die verschieden großen Löcher treffen… Mandy war die Aufsammlerin…

Wurfstation Oasen der Sinne

Am Weg selber standen immer wieder Kunstwerke bis wir dann zum „Eingang zur Natur“ kamen – witzig gemacht, soll zudem zum Nachdenken anregen. Oft sind auch so Tafeln angebracht, die zum Innehalten aufrufen und z.B. hinterfragen, was man gerade sehen würde, was man heute schon erlebt hätte usw…

Kunst am Weg Oasen der Sinne

Dann ging es durch den Wald, wo man sich natürlich auch so einiges einfallen liess:

Viel zu entdecken

Witzig, welche Töne hier erzeugt werden können – fast wie eine Tonleiter…

Barfußweg Oasenweg der Sinne Münchsteinach

Mandy hätte eigentlich den Barfußweg langlaufen können – mir war es dann doch noch zu kalt dafür…

Durch das Spinnennetz sollen alle druchgehenBei diesem Spinnennetz soll die „Wandergruppe“ durch die Löcher – jeder durch ein anderes Loch und ohne das Netz zu berühren. Wir waren zu dritt, bei 5 oder so stell ich mir das schon schwer vor…

Hier zeige ich Euch ein Baumtelefon – während mein Mann am anderen Ende leise klopfte oder kratzte, kam es bei mir ganz laut und deutlich an…

Baumtelefon im Wald

Dann kamen wir auch schon zum Keltenkreis und waren bald zurück am Auto. Die gesamte Tour dauerte doch knapp über 2 Stunden, wobei wir natürlich auch immer wieder anhielten. So bleib gerade noch ein wenig Zeit, um uns für die Hundeschule vorzubereiten. Hier lernte Mandy heute, wie man sich verhalten sollte, falls mal ein Rollstuhl, oder jemand an Krücken vorbeikommen würde.

Übungen in der Hundeschule

Und als Steierung hatten die sogar noch Schweineohren in der Hand und sollten die Hunde locken… Gedacht hierbei: Falls man auf einem Stadtfest ist und ein Kind hat ein Bratwurstbrötchen in der Hand sollen die Hunde weder hinspringen noch die Bratwurst schnappen -Mandy hat die Übung mit Bravour gemeistert – wobei wir natürlich immer wieder, Tag für Tag, alles weiter üben – morgens, mittags, abends…

Nun wird es aber Zeit, dass ich schnell  noch bei Gabi, Sandra, Martina, Miriam, Inka und Leane vorbeisehe um zu sehen, was sie so erlebten.

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