Sandkiste wird aufgebaut

SandSeat Sandkasten von Fatmoose

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 Testprodukt: Sandkiste Fatmoose

Nachdem endlich der Sommer Einzug hielt, sollten auch neue Gerätschaften für meine Enkelkinder angeschafft werden, damit sie auch draußen etwas zum Spielen haben. Vor zwei-drei Jahren hatte ich eine rote Sandmuschel gekauft, die für Virginia alleine ausreichte. Vor einiger Zeit erhielt ich einen coolen Sandkasten, den wir sogar zu viert nutzen könnten: den SandSeat von Fatmoose. 

FATMOOSE bietet  für den Außenbereich coole Spieltürme, Schaukeln und Sandkästen aus natürlichem Holz und qualitativ hochwertige Zubehörartikel. Dabei wir auf natürlichen und nachhaltigen Anbau des Holzes geachtet und mit einer hochwertigen, wasserabweisenden Imprägnierung geschützt. Schließlich möchte man ja möglichst viele Jahre Freude an den Produkten haben.

Das Besondere an unserem neuen Sandkasten sind die beiden Klappdeckel, die zum einen den Sand vor ungebetenen Gäste schützt und zum anderen als Sitzbänke umfunktioniert werden können. Preislich liegt der Sandkasten bei derzeit reduzierten 62,95 €, wobei versandkostenfrei geliefert wird.

 Unser Testpaket kam an

Unser Testpaket von Fatmoose wurde vor einigen Tagen angeliefert. Ausgepackt wurde dann am Wochenende und wir waren gespannt, wie das Ergebnis aussehen würde. Mit den Anleitungen ist das ja immer so eine Sache…

Sandkiste wird aufgebautUnd ich gebe auch zu, dass wir einige Teile zunächst falsch zusammengebaut hatten. Aber halb so wild, der Tag war ja lange genug…

Fatmoose Sandkiste mit Aufbauanleitung

Was lange währt wird endlich gut und so war auch die Sandkiste dann irgendwann fertig zusammengebaut. Das Außenmaß inkl. Sitzrand beträgt 110 x 125 x 20 cm. 

 Die Sitzbank am Fatmoose SandSeat SandkastenDie beiliegende Schutzfolie haben wir an einer schattigen Ecke ausgelegt und den Sandkasten darauf gestellt. Zum Glück hatten wir noch einige Säcke Spielsand zuhause, so dass wir ihn auch gleich befüllen konnten. 

Sandkiste ist -fast- spielfertigIhr könnt Euch vorstellen, dass die Sandkiste gleich in Beschlag genommen wurde. Das Auf- und Zuklappen ist für die Kids selber zu schwer, da die Lehnen erst hochgezogen und dann im ganzen über die Kiste geklappt werden müssen. Zunächst fand ich die Holzstücke auf den Bänken störend, aber als sich die Kinder auf die Bank setzten wurden sie dadurch gestoppt, so dass sie nicht während des Spielens hinunterrutschen. 

An einigen Stellen war das Holz wohl vom Sägen gesplittert, so dass wir zunächst aufpassen mußten. Mit dem passenden Werkzeug haben wir die Hölzer an den Kanten etwas abgeschliffen, so dass hier nichts mehr passieren konnte. So ein Holzsplitter ist ja schnell im Finger oder sonstwo… Und muß nicht sein…

Da die Bretter mit einigen cm Abstand festgeschraubt werden, fallen immer wieder Blätter und Fruchtstände vom Magnolienbaum hindurch. Hier werden wir uns noch eine Folie zulegen, die die Sandkiste schützt, solange sie nicht benutzt wird. Ansonsten gut durchdacht und gut gemacht. Nun haben wir für die Mäuse einen coolen Spielturm entdeckt, den wir gerne für den Garten bestellen würden – aber erst im nächsten Jahr, erst muß oben der Dachboden fertiggemacht werden…

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testzusatz

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10 Comments

  1. Schade, dass der Sandkasten nicht ganz perfekt ist. Da wir allerdings auch noch auf der Suche nach ein paar Spielsachen für den Außenbereich sind, werde ich gleich mal stöbern gehen.

    1. Wir hatten vorher so eine Muschel, da war halt alles komplett dicht. Da man den Deckel als Sitzbank nutzt, kann man da auch nicht einfach mehr Bretter dranmachen… ansonsten ein cooles Teil, über das sich die Kids sehr freuten

  2. Ein Sandkasten ist echt was feines, schade das eure Abdeckung nicht ganz so perfekt ist.
    Wir haben auf unseren hier aber leider gar keinen Schutz drauf, da der keine Standardmaße hat und unser Hauswart den „frei Schnautze“ zusammen gebaut hat.
    Deine Idee mit einer Folie find ich gut, dann hat man bestimmt länger Freude an dem Sand und muss den nicht so schnell austauschen.

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