Superfood Chia Samen

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Superfood Chia Nahaufnahme

Wie auch die Gojibeeren, die sogar in meinem Garten wachsen, werden auch die Chia-Samen als „Superfood“ betitelt und man findet sie zwischenzeitlich in immer mehr Produkten. Ob auf auf Brötchen oder in Joghurt werden diese Produkte dann besonders hervorgehoben. Und natürlich bekommt man auch die Chia-Samen selbst, um sie dann selber dem Müsli usw. hinzuzufügen. Aber was ist das Besondere an den kleinen Samen?

Natürlich habe auch ich diese kleinen „Wundersamen“ zuhause, machte mir aber bislang nicht wirklich Gedanken darum. Ich hatte sie eine zeitlang einfach meinem Müsli oder meinem Smoothie hinzugefügt und auch das erwähnte Toastbrot war richtig lecker, wobei die Chia-Samen selbst gar keinen richtigen Eigengeschmack haben.

Körner-Brötchen mit Chia-Samen

Was ist das Besondere an Chia-Samen?
Chia-Samen sind kleine Körnchen, stammen aus Mexiko und zählen zu den absoluten SuperfoodsErstaunlicherweise fand ich heraus, dass viele die Chia-Samen benutzen, um abzunehmen oder um die Verdauung zu unterstützen. Die kleinen Samen können nämlich Flüssigkeit aufnehmen und dadurch im Magen aufquellen. Somit nehmen sie dadurch mehr Volumen ein und machen schneller und länger satt. Durch den hohen Anteil an mehrkettigen Kohlenhydraten bleiben auch Heißhungerattacken aus, da diese einerseits viel Energie benötigen, um aufgespalten zu werden und andererseits langsam und schrittweise ins Blut abgegeben werden – im Gegensatz zu einfacher Kohlenhydrate, wie z.B. Süßigkeiten, die stoßweise in großen Schüben ins Blut gelangen.

Chia-Samen sind sehr gesund

Bei Verstopfung (wie bei meiner dementen Schwiegermutter der Fall) können die Chia-Samen im erschlafften Darm aufquellen und der restlichen Nahrung helfen, den Darm leichter zu „verlassen“. 

Chia-Samen halten auch durch den hohen Anteil an Proteinen (doppelt soviel pflanzliches Eiweiss wie andere Samenarten) lange satt und verbrauchen noch zusätzliche Kalorien, um verwertet zu werden. Und dann sind da noch die hohen Anteile an Omega 3 Fettsäuren und der Aminosäure Tryptophan, die sowohl auf natürliche Weise den Schlaf-Wach-Rhythmus regeln als auch die Laune heben soll. Und dann wären da noch die Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien und Ballaststoffe, die auf den menschlichen Organismus positiv wirken. 

Erstaunliche Fakten, hatte ich so bisher nicht darüber nachgedacht bzw. nachgelesen. Sicherlich werden die Chia-Samen auch weiterhin in meiner Küche vorhanden sein. Ob direkt in meinem Müsli oder Joghurt oder vorher in Wasser eingelegt für meine demente Schwiegermutter. Man sollte jedoch nicht mehr als 15 g/Tag zu sich nehmen. Na dann….

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