zum Teilen viel zu schade: Rubens® von Elbe-Obst

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Als ich vor vielen Jahren noch in Hamburg wohnte, gehörte ein Ausflug ins Alte Land gerade im Frühjahr zur Obstblüte einfach dazu. Der Obstanbau an der Niederelbe hat ja schon seit über 600 Jahren Tradition. Man muss diese Blütenpracht einfach mal gesehen haben und vielleicht sollte ich nächstes Frühjahr meine Freundin Marina mit Familie besuchen, um nach vielen Jahren mal wieder in diesen Genuss zu kommen.

Bereits 1968 wurde die Obsterzeugerorganisation Niederelbe r.V. (OEON) als Vorgängerorganisation der Elbe-Obst Erzeugerorganisation r.V. gegründet. Das Obst aus dem Alten Land reift hier im Seeklima, was bei Äpfeln und Birnen zu einem ausgewogenen Zucker- und Säureverhältnis, einer überragenden Deckfarbenausprägung und einer dünnen Schale führt, was besonders für die Kinder gut ist. Virginia mag keine dicke Schale und spuckt sie daher immer aus.

Bei der Sorte Rubens® handelt es sich um eine Kreuzung aus den Sorten Elstar (ihm verdankt die Sorte das knackige, frische Aroma) und der Sorte Gala (er verleiht dem Rubens den angenehm süßen Geschmack).

Der Rubens® schmeckt richtig lecker – nicht zu süß und nicht zu sauer. Oft erwischte ich auch so mehlige Sorten, die ich absolut nicht mag. Diese Sorte erhält man in gut sortierten Lebensmitteleinzelhandel und ich werde ab sofort die Augen nach genau dieser Sorte offenhalten.

Ich kann Euch nur empfehlen: probiert den Rubens® und auch Ihr werdet überrascht sein, wie lecker er schmeckt. 

 Ich erhielt das Produkt kosten- und bedingungslos zu Testzwecken - ich schreibe meine eigene Meinung nieder

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