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Ich wollte schon immer mal eine Saftkur ausprobieren. Einfach, weil ich neugierig war, wie das im Alltag funktioniert, wie die verschiedenen Säfte schmecken und ob mir die Abwechslung über mehrere Tage reicht. Jetzt habe ich mir die Zeit dafür genommen und die Produkte von livefresh ausprobiert.
Bei mir waren neben den Säften auch Skyr-Protein-Drinks, Daily Balance Ballaststoff-Drinks und kleine Shots dabei. Heute zeige ich euch meine Auswahl etwas genauer – denn hinter den bunten Flaschen steckt mehr, als ich zunächst gedacht hatte.
Meine fünf Tage mit livefresh
Als Erstes musste ich Platz im Kühlschrank schaffen. Wenn die ganzen Flaschen vor einem stehen, kommt doch einiges zusammen. Ich habe mir alles in Ruhe angeschaut, die Sorten sortiert* und mich mit dem Ablauf beschäftigt. Mir hilft es, wenn ich vorher weiß, was vorgesehen ist und nicht ständig überlegen muss, welche Flasche als Nächstes dran ist.
Die Vorbereitung fand ich angenehm unkompliziert. Ich musste weder Obst und Gemüse einkaufen noch selbst entsaften. Auch das anschließende Saubermachen fällt weg. Natürlich gehört etwas Planung trotzdem dazu, besonders wenn man unterwegs ist und die Getränke gekühlt mitnehmen möchte.
livefresh bietet verschiedene Saftkuren für drei, fünf oder sieben Tage an. Auf der Webseite* wird die klassische Variante aktuell mit sieben Getränken und drei Shots täglich vorgestellt. Meine Bilder zeigen eine Auswahl mit Säften, Skyr, Ballaststoff-Drinks und Shots. Welche Produkte genau enthalten sind, hängt vom gewählten Paket ab.
Ich wollte mich bei den fünf Tagen vor allem auf das Ausprobieren einlassen. Ohne mir vorher einzureden, dass danach alles anders sein muss. Mich hat interessiert, wie ich mit dem Ablauf zurechtkomme und welche Produkte ich auch danach gerne wieder trinken würde.
livefresh Säfte: Bunter und abwechslungsreicher als gedacht
Bei einer Saftkur hatte ich zunächst vor allem grüne Säfte im Kopf. Tatsächlich ist die Auswahl bei livefresh* viel bunter. Es gibt fruchtige Mischungen und Sorten, bei denen Gemüse mit ins Spiel kommt. Dadurch hatte ich beim Probieren unterschiedliche Geschmacksrichtungen und nicht immer das Gefühl, zur gleichen Flasche zu greifen.
Gerade diesen Wechsel fand ich interessant. Ich habe die Getränke bewusst nacheinander kennengelernt und darauf geachtet, was mir geschmacklich liegt. Auf den Zutatenlisten lässt sich gut nachlesen, wie die einzelnen Mischungen zusammengesetzt sind. So weiß ich auch bei einer kräftig grünen Farbe, was tatsächlich in der Flasche steckt.
Zu den Sorten auf der livefresh-Seite* gehören beispielsweise „Sommer Gefühle“, „Grüne Gefühle“ und „Gold Rausch“. Die Säfte werden kaltgepresst und durch eine Hochdruckbehandlung haltbar gemacht. Dafür werden die verschlossenen Flaschen hohem Druck ausgesetzt, statt sie zur Haltbarmachung zu erhitzen. In den Kühlschrank gehören sie trotzdem.
Für mich war es praktisch, alles bereits fertig portioniert zu haben. Flasche nehmen, öffnen und in Ruhe trinken – mehr musste ich dafür nicht vorbereiten.
livefresh Skyr und Daily Balance: Meine Abwechslung zwischendurch
Die Skyr-Protein-Drinks waren für mich noch einmal etwas ganz anderes als die Säfte. Schon die cremige Konsistenz bringt Abwechslung hinein. Auch hier könnt Ihr die verschiedenen Sorten gut erkennen. Hier war mein Favorit Heidelbeere.
Eine Flasche enthält laut Hersteller 30 Gramm Protein. Zur Rezeptur gehören Skyr, Fruchtpüree und Kollagenhydrolysat; außerdem werden Süßungsmittel verwendet. Die abgebildeten Drinks kommen ohne Zuckerzusatz aus, enthalten aber von Natur aus Zucker. Ich fand es angenehm, dass ich dafür nichts anrühren musste. Kein Pulver, kein Shaker und hinterher nichts zum Ausspülen. Gerade bei solchen Produkten ist mir wichtig, dass sie ohne viel Aufwand in meinen Alltag passen. Die fertige Flasche macht das einfach.
Dazu kamen die Daily Balance Ballaststoff-Drinks. Hier habe ich die Sorten Wassermelone, Red Berry und Orange Maracuja kennengelernt. Mir schmeckten tatsächlich alle sehr gut. Mein Favorit wäre Orange-Maracuja.
Jede Flasche liefert 7,5 Gramm Ballaststoffe und ist direkt trinkfertig. Ich konnte also zwischen cremigen Skyr-Drinks und den fruchtigen Daily Balance Getränken wechseln.
Ich zeige Euch die Produkte auch gerne mitten im Alltag – außerhalb des Kühlschranks. Sie sind wirklich sehr handlich und finden selbst in größeren Handtaschen Platz.
livefresh Shots
Die Shots gehören zu dieser Saftkur ebenfalls dazu. Sie sind mit ihren kleinen Flaschen schnell von den übrigen Getränken zu unterscheiden. Bei Livefresh gibt es unter anderem Ingwer Sturm, Kurkuma Power und Sunshine Berry in 60-Milliliter-Portionen.
Die Zusammensetzung unterscheidet sich je nach Sorte. Sunshine Berry enthält beispielsweise Vitamin D und Vitamin K, Ingwer Sturm unter anderem Vitamin C. Ich habe deshalb auch bei den kleinen Flaschen auf die jeweiligen Angaben geschaut. Nur weil sie gleich groß sind, steckt schließlich nicht überall das Gleiche drin.
Wenn ihr euch die Produkte oder die unterschiedlichen Saftkur-Pakete anschauen möchtet, findet ihr sie bei LiveFresh*. Mit meinem Code
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Mir hat das Ausprobieren gezeigt, wie unterschiedlich die Produkte sind. Ein Saft, ein cremiger Skyr-Drink, ein Ballaststoffgetränk und ein Shot lassen sich geschmacklich und von der Konsistenz her nicht einfach miteinander vergleichen. Genau das hat für mich die Abwechslung ausgemacht.
Ich bin froh, dass ich meine Neugier endlich zum Anlass genommen habe, die Auswahl kennenzulernen. Dabei ging es mir darum, meine eigenen Eindrücke zu sammeln und bewusst zu probieren. Große Versprechen möchte ich daraus nicht machen – aber ich kann euch jetzt viel besser zeigen, was sich hinter den verschiedenen Flaschen verbirgt.