Review LOTAO: Schätze fremder Kulturen – außergewöhnliche Reissorten

Artefaktur - feine, handgefertigte Dinge mit "Seele"
Review: Deussl-Manufaktur: Bijou to go… ®

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Vor einiger Zeit hatte ich Euch bereits Lotao vorgestellt: In diesem Shop erhaltet Ihr außergewöhnliche Reissorten, die ich so überhaupt noch nicht kannte. HIER hatte ich über den Sparkling Volcano Terra berichtet, bei dem es sich um eine Mischung aus braunem, rotem und rosa Reis in Bio-Qualität handelt.

Bei dem Royal Pearl Black handelt es sich um einen schwarzen Vollkornreis, den ursprünglich nur chinesische Herrscherdynastien genießen durften. Er soll Kräfte freisetzen, die nur dem Kaiser vorbehalten sein sollten:  Individualität, Würde, unverrückbare Stärke, und vor allem Macht über die eigene Entfaltung. Ich finde es immer spannend, Geschichten zu diversen Produkten zu erhalten.

Lotao-Reisspezialität zu Lachs

Ich habe den Royal Pearl Black zu Lachs gemacht und muß sagen, die Farbe ist wirklich außergewöhnlich. Vom Geschmack her würde ich sagen, daß er einen leichten Nussgeschmack hat und er richtig knackig ist. Auch hierzu gibt es einen Perfectioner, der den Geschmack noch intensiver macht. Die Zusammenstellung aus Rosen- und Klatschmohnblüten, Mandeln und Muskatnuss veredelt ihn zu einer würzig-leichten Reisspezialität mit einiger blumiger Note.

Der Royal Pearl Black wird zu kräftigen Fleischgerichten (z.B. dunklem Fleisch) und auch zu Fischkombinationen empfohlen. Den Perfectioner alleine kann man auch zu Fisch oder in Salaten verwenden. Ich habe zu meinem Lachs eine leichte Sahnesoße gemacht, in die etwas von dem Royal Pearl Perfectioner zugegeben habe – sehr lecker! 

Ich bin von diesen Reissorten begeistert, sind sie doch mal eine Abwechslung zu den herkömmlichen Sorten aus dem Supermarkt. Wer wie ich meist wenige Mengen braucht, der kommt auch mit der Packung von 400g zu 8,90 € ziemlich weit. Auch finde ich, daß man hiermit mal seine Gäste verwöhnen kann, da auch vor allem bei dem Royal Pearl Black die schwarze Farbe ein toller Hingucker auf dem Teller ist – denn das Auge isst ja bekanntlich mit.

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